Was Iran einen Tag vor den Atomgesprächen plant - und warum Trump reagiert

upday.com 5 godzin temu
Die iranischen Revolutionsgarden beginnen Militärmanöver in der Straße von Hormus (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image

Die iranischen Revolutionsgarden haben Militärmanöver in der Straße von Hormus begonnen. Die Übungen sollen auf "potentielle Sicherheits- und militärische Bedrohungen" vorbereiten, wie das staatliche iranische Fernsehen am Montag berichtete. Das Timing ist brisant: Die Manöver starten nur einen Tag vor neuen indirekten Verhandlungen zwischen Iran und den USA über den Atomstreit in Genf.

Die Straße von Hormus ist eine der strategisch wichtigsten Wasserstraßen weltweit. Sie verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman, dem Arabischen Meer und dem Indischen Ozean. Rund 20 Prozent der weltweiten Ölproduktion werden durch die Meerenge transportiert. Iran hatte in der Vergangenheit wiederholt damit gedroht, die Passage zu blockieren.

Erhöhter Druck aus Washington

US-Präsident Donald Trump hat den militärischen Druck auf Teheran deutlich verschärft. Er drohte mit militärischer Aktion, sollte im Atomstreit keine Einigung erzielt werden. Zudem hat er einen zweiten Flugzeugträger in die Region geschickt.

Die indirekten Gespräche zwischen Washington und Teheran waren am 6. Februar wieder aufgenommen worden. Oman vermittelt zwischen beiden Seiten. Die neuen Verhandlungsrunden in Genf sollen am Dienstag beginnen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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