Was Pendler am Montag in Hessen erwartet - und warum S-Bahnen fahren

upday.com 3 godzin temu
Verdi-Gewerkschaftsmitglieder demonstrieren während eines Streiks im öffentlichen Nahverkehr in Frankfurt (Symbolbild) (Photo by ANDRE PAIN / AFP) (Photo by ANDRE PAIN/AFP via Getty Images) Getty Images

Die Gewerkschaft Verdi hat für Montag zu einem ganztägigen Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr in Hessen aufgerufen. Rund 5.200 Beschäftigte der kommunalen Verkehrsbetriebe in Frankfurt, Kassel, Wiesbaden, Gießen und Marburg sollen die Arbeit niederlegen. Hintergrund sind festgefahrene Tarifverhandlungen über Arbeitsbedingungen.

Fahrgäste müssen mit erheblichen Einschränkungen rechnen. In Frankfurt bleiben U-Bahnen und Straßenbahnen im Depot. S-Bahnen der Deutschen Bahn und privat betriebene Busse sind nicht betroffen und fahren nach Plan. In Kassel fallen Busse und Straßenbahnen der KVG aus. In Wiesbaden, Gießen und Marburg streiken die Busfahrer der kommunalen Anbieter.

Streit um Arbeitsbedingungen

Die Gewerkschaft verhandelt in Hessen ausschließlich über den Manteltarifvertrag - es geht nicht um Gehälter. Verdi fordert Schichtzulagen, verbesserte Eingruppierungen, eine Ballungsraumzulage und einen zusätzlichen Urlaubstag. Zudem will die Gewerkschaft über einen weiteren freien Tag exklusiv für ihre Mitglieder sprechen.

Die zweite Verhandlungsrunde am Donnerstag brachte trotz eines Angebots der Arbeitgeber keine Einigung. Verhandlungspartner ist der Kommunale Arbeitgeberverband der jeweiligen Landesverbände.

Verdi führt derzeit in allen Bundesländern Tarifverhandlungen im öffentlichen Nahverkehr. In Brandenburg, Thüringen und im Saarland fordert die Gewerkschaft zusätzlich höhere Löhne und Gehälter. Die letzten Warnstreiks im hessischen Nahverkehr fanden im vergangenen Winter statt und führten besonders in Frankfurt und Kassel zu erheblichen Beeinträchtigungen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

Idź do oryginalnego materiału