Was sich für deutsche USA-Touristen ändert - und warum die Behörden jetzt Social Media wollen

upday.com 3 godzin temu
Pläne für verschärfte Einreiseregeln in die USA sorgen aktuell für Verunsicherung. (Symbolbild) Yuki Iwamura/FR171758 AP/dpa

Die US-Grenzschutzbehörde CBP hat angekündigt, dass verschärfte Einreiseregeln für Touristen aus Deutschland und mehr als 40 weiteren Ländern frühestens Mitte 2026 in Kraft treten werden. Die geplanten Änderungen würden deutlich mehr persönliche Informationen über die elektronische Reiseanmeldung ESTA erfordern.

Die Behörde begründet die geplanten Verschärfungen mit dem Schutz vor terroristischen und anderen Bedrohungen. Reisende müssten künftig ihre Social-Media-Präsenz der vergangenen fünf Jahre sowie zusätzliche Kontakt- und Familiendaten offenlegen. Die Details dieser vorgeschlagenen Regelungen sind noch nicht finalisiert.

Prüfung der Einwände läuft

Die Einspruchsfrist endete am vergangenen Montag. Die eingereichten Kommentare müssen nun geprüft werden, ein Prozess, der üblicherweise bis zu zwei Monate dauert. Alle Kommentare sollen innerhalb weniger Wochen öffentlich einsehbar sein.

Nach möglichen Anpassungen am Vorschlag wird dieser dem Haushalts- und Verwaltungsamt zur Genehmigung vorgelegt. Dem geht eine weitere 30-tägige Kommentierungsphase voraus.

Klarstellungen zu Social-Media-Daten

Behördenvertreter stellten gegenüber einem Hotel- und Gastgewerbeverband in Florida klar, dass die Social-Media-Anforderung die Angabe von Account-Namen bedeuten würde. Ein Zugriff auf die Konten oder bestimmte Beiträge sei nicht vorgesehen. Die CBP werde auch nicht die Social-Media-Aktivitäten aller Antragsteller überprüfen.

Das Visa-Waiver-Programm ermöglicht Reisenden aus den betroffenen Ländern derzeit die Einreise in die USA ohne Visum für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen. Der Vorschlag lässt offen, was genau unter "zusätzlichen Kontakt- und Familiendaten" zu verstehen ist.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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