Was Trevor Noah bei seiner letzten Grammy-Moderation über Trump sagte

upday.com 2 godzin temu
Trevor Noah moderiert zum sechsten und letzten Mal die Grammy-Verleihung. Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

Der südafrikanische Comedian Trevor Noah (41) hat seine sechste und letzte Moderation der Grammy Awards mit mehreren Seitenhieben gegen US-Präsident Donald Trump eröffnet. Bei der Gala in Los Angeles machte Noah Witze über die politische Lage in den USA und spielte auf die Abwesenheit einiger Künstler an.

Noah schlug während der Veranstaltung ein neues «US-Trinkspiel» vor: «Jedes Mal, wenn man die Nachrichten anschaltet, trinkt man.» Er bezeichnete den Song «Anxiety» (auf Deutsch etwa «Sorge») der Rapperin Doechii scherzhaft als neue Nationalhymne des Landes. Auch Rapperin Nicki Minaj, die sich kürzlich als große Trump-Anhängerin präsentiert hatte, wurde zur Zielscheibe seiner Witze – sie fehlte bei der Preisverleihung.

Die 68. Grammy Awards gelten als eine der begehrtesten Musikauszeichnungen weltweit. Etwa 13.000 Mitglieder der Recording Academy entscheiden über die Preisträger. Die erste Auszeichnung des Abends ging an Kendrick Lamar für «GNX» als bestes Rap-Album.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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