WBC zwingt Usyk zu Kampf gegen deutschen Boxer Kabayel - oder Titelabgabe

upday.com 3 godzin temu
Darf auf den Kampf seines Lebens hoffen: Agit Kabayel. (Archivbild) Bernd Thissen/dpa

Der World Boxing Council (WBC) hat den ukrainischen Dreifach-Weltmeister Oleksandr Usyk (39) angewiesen, seinen WBC-Gürtel gegen den deutschen Schwergewichtsboxer Agit Kabayel (33) zu verteidigen. Die Anordnung rückt Kabayel seinem Traum vom WM-Kampf deutlich näher – denn lehnt Usyk ab, muss er den Titel abgeben.

Die Regelung ist eindeutig: Nach einem freiwilligen Titelkampf muss Usyk gegen Kabayel antreten. Weigert er sich, ist er verpflichtet, den WBC-Gürtel niederzulegen. Der Titel würde dann automatisch an Kabayel übergehen, der ihn anschließend verteidigen müsste.

Kabayel zeigte sich gegenüber der Deutschen Presse-Agentur hocherfreut: «Ich freue mich sehr über diese Nachricht vom Verband.» Der 33-Jährige ergänzte: «Endlich geht es voran.» Sein Management schrieb auf der Plattform X: «Die Schwergewichtslandschaft hat sich gerade verschoben.»

Kabayels Weg zum Titel

Der deutsche Boxer ist in seiner Profi-Karriere ungeschlagen – 27 Kämpfe, 27 Siege. Zuletzt verteidigte Kabayel seinen Status als WBC-Interimsweltmeister mit einem K.o.-Sieg gegen den polnischen Boxer Damian Knyba in Oberhausen. Zuvor hatte er drei Knockout-Erfolge in Riad, Saudi-Arabien, eingefahren.

Sollte Kabayel tatsächlich zum WBC-Weltmeister werden, wäre er erst der zweite deutsche Schwergewichts-Weltmeister der Geschichte. Der bisher einzige war Max Schmeling vor mehr als 95 Jahren.

Usyk hält derzeit neben dem WBC-Titel auch die Gürtel der WBA und IBF sowie den prestigeträchtigen Titel des Box-Magazins «The Ring». Sein nächster Gegner steht noch nicht fest. Auch Kabayel wird vor dem möglichen Duell mit Usyk voraussichtlich noch einen weiteren Kampf bestreiten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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