Die Bundeswehr entsendet am Donnerstagmorgen ein Transportflugzeug mit 13 Bundeswehrangehörigen nach Nuuk in Grönland.
Das Verteidigungsministerium in Berlin bestätigte, dass Deutschland an einer Erkundungsmission vom 15. bis 17. Januar auf Einladung Dänemarks teilnimmt.
Hintergrund sind die wiederholten Aussagen von US-Präsident Donald Trump, Grönland erwerben oder unter US-Kontrolle bringen zu wollen.
Die Mission zielt darauf ab, die Bedingungen für mögliche militärische Beiträge Deutschlands zur Unterstützung Dänemarks bei der regionalen Sicherheit zu erkunden.
Neben Deutschland beteiligen sich weitere europäische Nationen an der dreitägigen Erkundung.
Dänische Militärpräsenz
Dänemark hatte zuvor angekündigt, seine Militärpräsenz auf Grönland zu verstärken.
Die Insel gehört zum Königreich Dänemark und ist Teil der Nato.
Die USA unterhalten dort die Pituffik Space Base.
Trumps strategische Interessen
Trump hatte Grönland mehrfach als strategisch wichtig für die Sicherheit der USA bezeichnet und vor Bedrohungen durch China und Russland gewarnt.
Schweden und Norwegen haben Dänemark ihre Unterstützung zugesagt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.





