Tech-Milliardär Elon Musk fordert bis zu 109,4 Milliarden Dollar von ChatGPT-Entwickler OpenAI. Seine Anwälte legten die Berechnung eines Experten vor, der auf diese Summe kommt. Die Klage, die seit 2024 läuft, rückt damit einem Prozess im April näher.
Der Experte schätzt den Wert von OpenAI auf 65,5 bis 109,43 Milliarden Dollar. Zusätzlich verlangt Musk vom wichtigen OpenAI-Partner Microsoft zwischen 13,3 und 25,06 Milliarden Dollar. Seine Forderung begründet er mit seiner anfänglichen Investition von 38 Millionen Dollar in OpenAI.
OpenAI wies die Vorwürfe zurück. Gegenüber dem Finanzdienst Bloomberg bezeichnete das Unternehmen Musks Forderung als «unseriös». In der Klage wirft Musk OpenAI eine «eklatante Verletzung» der Gründungsvereinbarung vor. Das Unternehmen habe sich vom ursprünglichen Ziel als gemeinnützige Organisation abgewandt, die KI zum Wohle der Menschheit entwickeln sollte.
Streit um Kontrolle
OpenAI kontert mit eigenen Vorwürfen: Musk habe 2018 «volle Kontrolle» über die Organisation und die Position des Geschäftsführers angestrebt. Zudem habe er damals vorgeschlagen, OpenAI mit seinem Unternehmen Tesla zu verschmelzen. Das Unternehmen vermutet, dass Musks Klage darauf abzielt, einen Konkurrenten zu behindern.
Musk hatte OpenAI 2015 mitgegründet und brachte neben Geld auch sein Netzwerk und seine Fähigkeiten ein. Nach einem Streit verließ er das Unternehmen 2018. Im Jahr 2023 gründete er seine eigene KI-Firma xAI, die den Chatbot Grok entwickelte – ein direkter Konkurrent zu ChatGPT.
Ein Richter lehnte einen Antrag von OpenAI und Microsoft ab, die Klage abzuweisen. Der Prozess ist für April angesetzt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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