2,5 Monate Regen in 12 Stunden: Erdrutsch begräbt Campingplatz in Neuseeland

upday.com 3 godzin temu
Der Erdrutsch auf einem Campingplatz begrub unter anderem den Toilettenblock. Supplied/Radio NZ/dpa

Ein schwerer Erdrutsch hat einen Campingplatz am Mount Maunganui auf der neuseeländischen Nordinsel verwüstet. Mehrere Menschen, darunter möglicherweise Kinder, werden vermisst. Extremer Starkregen während der Sommerferien löste die Katastrophe aus – in mehreren Regionen wurde der Notstand ausgerufen.

Die Polizei spricht von «einer einstelligen Zahl» an Vermissten am Mount Maunganui. Der Erdrutsch zerstörte Teile des bekannten Campingplatzes und begrub Zelte unter sich. Augenzeugen berichteten von Hilferufen aus einem Toilettenblock, die nach etwa 15 Minuten verstummten.

Polizeichef Tim Anderson äußerte sich vorsichtig optimistisch. Es sei «möglich, dass wir noch jemanden lebend finden», sagte er auf einer Pressekonferenz. Die Retter müssten jedoch äußerst vorsichtig vorgehen – die Gefahr weiterer Erdrutsche bestehe weiterhin.

Weitere Opfer in der Region

In Papamoa traf ein Erdrutsch ein Wohnhaus. Dort werden zwei Menschen vermisst. Nördlich von Auckland verschwand ein Mann, der versuchte, den Fluss Mahurangi zu durchqueren. Die Flut riss ihn mit sich.

Die Einsatzteams setzen Drohnen, Helikopter und Schlauchboote bei der Suche ein. Online kursieren Videos, die den Moment der Katastrophe am Mount Maunganui zeigen.

Rekordregen während Sommerferien

Innerhalb von zwölf Stunden fiel in der Region so viel Regen wie normalerweise in zweieinhalb Monaten. Es war der höchste Tageswert seit Beginn der Aufzeichnungen. Während der neuseeländischen Sommerferien sind viele Menschen im Land unterwegs.

Mount Maunganui ist ein beliebter Badeort auf einer Halbinsel. Die Neuseeländer nennen den dort gelegenen erloschenen Vulkan «The Mount».

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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