Die TSG 1899 Hoffenheim hat den SC Freiburg mit 3:0 besiegt und damit einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Der achte Heimsieg in Folge untermauert die Champions-League-Ambitionen der Kraichgauer. Zugleich ist es der erste Heimerfolg gegen Freiburg seit September 2018 – eine bemerkenswerte Reaktion nach turbulenten Wochen und der 1:5-Klatsche gegen den FC Bayern.
Vor 22.679 Zuschauern in Sinsheim dominierte Hoffenheim von Beginn an. Bereits in der fünften Minute traf Kramaric aus 30 Metern, doch das Tor zählte wegen Abseits nicht. Die Gastgeber drängten weiter und kamen vor der Pause auf 16 Torschüsse.
Die Entscheidung fiel kurz nach Wiederanpfiff: Fisnik Asllani erzielte in der 46. Minute sein siebtes Saisontor. Nur fünf Minuten später erhöhte Ozan Kabak auf 2:0. Vladimir Coufal lieferte bei beiden Treffern die Vorlagen. In der Nachspielzeit machte Valentin Gendrey mit dem 3:0 den Kantersieg perfekt – Freiburgs Spieler wirkten konsterniert.
Freiburg ohne Lösungen
Der DFB-Pokal-Halbfinalist kam gegen Hoffenheims Pressing kaum aus der eigenen Hälfte heraus und musste eine Angriffswelle nach der anderen über sich ergehen lassen. SC-Chefcoach Julian Schuster musste die Niederlage wegen einer Gelb-Sperre von der Tribüne aus verfolgen, sein Assistent Lars Voßler vertrat ihn an der Seitenlinie. Auch die späte Einwechslung von Standardspezialist Vincenzo Grifo brachte keine Wende mehr.
Die Hoffenheimer zeigten sich unbeirrt von den zurückliegenden unruhigen Wochen, in denen auch die Zukunft von Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker zur Diskussion gestanden hatte. Trainer Christian Ilzer konnte zudem auf den nach Sperre zurückgekehrten Mittelfeldspieler Wouter Burger zurückgreifen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








