Ein 18-Jähriger ist einen Monat nach der Brand-Katastrophe von Crans-Montana in einem Zürcher Krankenhaus gestorben. Die Gesamtzahl der Todesopfer steigt damit auf 41, wie die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft im Wallis berichtet. Das Feuer hatte an Silvester mehr als 100 Menschen verletzt, rund 80 davon schwer oder sehr schwer.
Der Brand war durch funkenschlagende Partyfontänen in einer Bar ausgelöst worden. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus. Viele Menschen konnten nicht rechtzeitig über die schmale Treppe aus dem Keller entkommen – dies trug entscheidend zur hohen Zahl der Opfer bei.
Ermittlungen laufen
Die Staatsanwaltschaft im Wallis ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung. Die Untersuchungen zu dem verheerenden Unglück dauern an.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








