Tech-Milliardär Elon Musk stellte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ehrgeizige Pläne vor: Tesla könnte seine humanoiden Roboter Optimus bis Ende 2027 an die Öffentlichkeit verkaufen. Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Verkaufszahlen für Teslas Elektroautos sinken und der Konzern nach neuen Geschäftsfeldern sucht.
Die Optimus-Roboter verrichten derzeit einfache Tätigkeiten in der Produktion von Teslas Elektroautos. Mit dem geplanten öffentlichen Verkauf will Musk einen Markt erschließen, in dem bereits starke Konkurrenz herrscht.
Neben Robotern setzt Tesla auch auf Robotaxis als Zukunftsgeschäft.
Musks KI-Prognosen
Musk machte zudem weitreichende Vorhersagen zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Bis Ende des Jahres oder 2027 werde eine KI-Software «smarter als jeder Mensch» sein, prognostizierte der Tesla-Chef. In fünf Jahren könne Künstliche Intelligenz intelligenter sein als die gesamte Menschheit und «alle Bedürfnisse der Menschen» erfüllen.
Die verfügbare Stromkapazität sieht Musk als größte Bremse für die KI-Entwicklung und wirbt für Solarenergie als Lösung.
Kritische Vorgeschichte
Musk hat eine Historie nicht eingehaltener Deadlines. In der Vergangenheit hatte er bereits angekündigt, dass Optimus spektakuläre Fähigkeiten haben werde, etwa als «unglaublicher Chirurg» oder zur Verbrechensprävention. Auch sagte er voraus, dass Roboter eines Tages zahlenmäßig die Menschen übertreffen würden.
Die Software Grok von seinem KI-Unternehmen xAI zog zuletzt Kritik auf sich: Nutzer konnten damit Bilder von Frauen in Bikinis oder Dessous erzeugen. Nachdem Behörden aktiv wurden, schränkte xAI die Funktionen der Software ein.
Musk konkurriert mit xAI gegen andere KI-Entwickler wie OpenAI, den Erfinder von ChatGPT.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.







