Israels Armee hat vier bewaffnete Angreifer in Rafah im Süden des Gazastreifens getötet. Die Männer sollen aus einem Tunnel gekommen sein und auf israelische Soldaten geschossen haben. Die israelische Armee wertet den Vorfall als eklatanten Verstoß gegen die seit dem 10. Oktober geltende Waffenruhe.
Bei dem Gefecht wurden keine israelischen Soldaten verletzt. Die Angreifer feuerten nach Armeeangaben aus einem Tunnel heraus auf die israelischen Streitkräfte, bevor sie erschossen wurden.
Die israelische Armee kündigte an, ihre Operationen in dem Gebiet fortzusetzen. «Soldaten setzen ihren Einsatz in dem Gebiet fort, um alle Terroristen innerhalb der unterirdischen Tunnelroute aufzuspüren und auszuschalten», teilte die Armee mit.
Dutzende Hamas-Mitglieder verschanzt
Nach Berichten israelischer Medien sind dutzende bewaffnete Hamas-Mitglieder in Tunneln im Raum Rafah verschanzt. Verhandlungen über einen freien Abzug der Bewaffneten in Gebiete außerhalb der israelischen Kontrolle blieben erfolglos.
In den vergangenen Monaten hatte die israelische Armee nach eigenen Angaben bereits mehrere Bewaffnete aus Tunneln in Rafah getötet und festgenommen. Trotz der Waffenruhe kommt es im Gazastreifen häufig zu tödlichen Angriffen. Beide Seiten werfen sich gegenseitig Verstöße vor.
Die palästinensische Seite äußerte sich zunächst nicht zu dem Vorfall.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








