Jamal Musiala steht beim FC Bayern München vor seinem Comeback. Der 22-Jährige erscheint am Samstagabend erstmals seit sechs Monaten wieder auf dem Spielberichtsbogen – beim Bundesliga-Spitzenspiel in Leipzig. Trainer Vincent Kompany plant mit dem Offensivspieler als Joker von der Bank.
Die lange Auszeit geht auf einen Wadenbeinbruch zurück, den sich Musiala Anfang Juli zuzog. Die Verletzung ereignete sich im Viertelfinale der Klub-Weltmeisterschaft gegen Paris Saint-Germain. Bayern verlor die Partie mit 0:2.
Rückschlag nach kurzem Comeback
Bereits im Juni hatte Musiala ein Comeback gefeiert – nach einem Muskelbündelriss. Bei der Klub-WM in den USA kam er gegen Auckland City ins Spiel und traf dreimal beim 10:0-Sieg. Die Rückkehr währte nur kurz: Sechs Tage später musste er gegen Boca Juniors (2:1) nach 25 Minuten wieder vom Platz, diesmal mit Wadenschmerzen.
Danach folgte die Wadenbeinverletzung, die Musiala ein halbes Jahr außer Gefecht setzte. Die Rehabilitation umfasste Lauftraining, Ballarbeit und schrittweise Integration ins Mannschaftstraining.
Kompany: Integration vor Entscheidung
Kompany dämpft die Erwartungen an Musialas erste Einsätze. Die Rolle des 22-Jährigen sei nicht, Spiele zu entscheiden. Stattdessen gehe es um Integration und solide Leistungen. Ziel sei es, ein höheres Fitness- und Leistungsniveau zu erreichen als vor der Verletzung.
Bayern ohne Musiala dominant
Während Musialas Abwesenheit dominierte Bayern die Bundesliga. In der Champions League gelang gegen Paris Saint-Germain die Revanche für die Klub-WM-Niederlage.
Lennart Karl übernahm zuletzt die Position des Spielmachers und begeisterte mit Toren und markigen Sprüchen.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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