Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez hat vor den Folgen einer möglichen US-Militäraktion in Grönland gewarnt. Eine hypothetische Invasion würde dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in die Hände spielen und der Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) massiv schaden, erklärte Sanchez.
Hintergrund der Warnung sind Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump. Er hatte Zölle gegen mehrere europäische Staaten im Zusammenhang mit Grönland angekündigt. Die Zölle betreffen Dänemark, Deutschland, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland.
Warnung vor geopolitischen Konsequenzen
Sanchez argumentierte, dass eine US-Militäraktion gegen Grönland schwerwiegende strategische Folgen hätte. Putin würde von einem solchen Schritt profitieren, während eine US-Militäraktion die NATO kritisch schwächen würde.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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