US-Präsident Donald Trump und Irans Präsident Massud Peseschkian haben beide Bereitschaft zu Verhandlungen signalisiert. Trump sagte zu Fox News: «Teheran redet mit uns.» Peseschkian betonte die Notwendigkeit, «diplomatische Prozesse einzuleiten». Die Annäherung erfolgt inmitten hoher militärischer Spannungen - Iran versetzte seine Streitkräfte am Samstag in höchste Alarmbereitschaft, während zusätzliche US-Kriegsschiffe in Richtung Iran unterwegs sind.
Trump erklärte gegenüber Fox News, Teheran sei an einem «Deal» interessiert. «Redet mit uns, wir werden sehen, ob wir etwas tun können, andernfalls werden wir sehen, was passiert», so der US-Präsident. Zuvor hatte Trump über das iranische Atomprogramm verhandeln wollen und mit militärischer Gewalt gedroht, falls Teheran nicht zustimme.
Peseschkian hob in einem Telefonat mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi hervor, Iran habe «niemals einen Krieg angestrebt». Dies berichtete die iranische Nachrichtenagentur Irna. Der iranische Präsident betonte die Bedeutung diplomatischer Lösungen.
Strukturelle Vorbereitungen laufen
Ali Laridschani, Generalsekretär des iranischen Nationalen Sicherheitsrats, schrieb auf X, dass «strukturelle Vorbereitungen für Verhandlungen voranschreiten». Dies stehe im Gegensatz zur «künstlich geschürten Kriegsrhetorik» in den Medien.
Die militärische Lage bleibt angespannt. Iran versetzte seine Streitkräfte am Samstag in höchste Alarmbereitschaft. Zusätzliche US-Kriegsschiffe sind auf dem Weg in Richtung Iran. Trump hatte zuvor mit militärischen Schlägen gedroht.
Katar vermittelt zwischen Washington und Teheran
Katars Regierungschef und Außenminister Mohammed bin Abdulrahman al-Thani reiste am Samstag nach Teheran. Er traf sich mit Laridschani, um zwischen den Konfliktparteien zu vermitteln. Laut dem katarischen Außenministerium in Doha bekräftigte al-Thani die Unterstützung Katars für «alle Bemühungen zum Abbau der Spannungen in der Region».
Am Samstagabend ereignete sich eine Explosion in der iranischen Hafenstadt Bandar Abbas. Zunächst gab es Spekulationen über einen möglichen Angriff. Die Feuerwehr stellte jedoch klar, dass die Ursache ein Gasleck war. Medienberichten zufolge wurden mehrere Menschen verletzt.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








