Ermittler haben bei einer Großrazzia gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe drei Verdächtige festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gab am Mittwoch bekannt, dass die insgesamt 15 Beschuldigten einen Millionenschaden verursacht und knapp 28 Millionen Euro an Steuern und Sozialabgaben hinterzogen haben soll.
Die Behörde ordnete die Vermögensabschöpfung in Höhe von 15 Millionen Euro an. Ermittler verdächtigen 15 Personen, Schwarzgeld für Bauunternehmen generiert zu haben.
Fast 800 Beamte durchsuchten am Mittwoch in sieben Bundesländern insgesamt 70 Wohn- und Geschäftsräume. Der Schwerpunkt der Aktion lag im Rhein-Main-Gebiet.
Methode der Gruppe
Die Verdächtigen sollen das Schwarzgeld über eigene und externe Dienstleistungsfirmen erzeugt haben. Die Verdächtigen meldeten Beschäftigte den Ermittlungen zufolge entweder gar nicht oder nur teilweise bei den Sozialversicherungsträgern an.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.










