US-Vizepräsident JD Vance hat die amerikanische Wirtschaft mit der gesunkenen «Titanic» verglichen – und damit in den sozialen Medien für Spott gesorgt. Die Analogie zur Erklärung der Lebenshaltungskostenkrise löste scharfe Kritik von Demokraten aus.
Vance nutzte den Vergleich in einer Rede, um die wirtschaftliche Lage unter der vorherigen Biden-Regierung anzuprangern. «Die Demokraten sprechen viel über die Krise der Bezahlbarkeit in den Vereinigten Staaten von Amerika. Und ja, es gibt eine Krise der Bezahlbarkeit, die durch die Politik von Joe Biden verursacht wurde», sagte er. Die Reparatur brauche Zeit: «Die "Titanic" lässt sich nicht über Nacht wenden. Es braucht Zeit, um zu reparieren, was kaputtgegangen ist.»
Demokraten kontern mit Spott
Der demokratische Gouverneur von Illinois, JB Pritzker, griff den Vergleich umgehend auf X an. «Man wendet die Titanic ÜBERHAUPT NICHT», schrieb er – und spielte damit auf das tragische Schicksal des Luxusliners an, der 1912 nach der Kollision mit einem Eisberg sank. Mehr als 1.500 der über 2.200 Passagiere starben bei dem Unglück.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom postete ein spottendes Meme. Es zeigt Vance und US-Präsident Donald Trump in einer Umarmung am Bug des Schiffs – eine Anspielung auf die berühmte Filmszene mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio aus James Camerons «Titanic»-Film der späten 1990er Jahre. Die Filmmusik unterlegt das Video.
Die Debatte verschärft sich vor den Kongresswahlen im November. Demokraten machen die hohen Lebenshaltungskosten zum Wahlkampfthema.
Gleichzeitig verliert Donald Trump trotz seiner Vergangenheit als Unternehmer an Zustimmung bei seiner Wirtschaftskompetenz – insbesondere beim Thema Lebenshaltungskosten.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








