Bei einem schweren Zugunglück in Südspanien sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleiste am Sonntagabend gegen 18:40 Uhr bei Adamuz in der Provinz Córdoba und kollidierte mit einem entgegenkommenden Zug. Der Unfall verletzte zahlreiche weitere Personen schwer. Rund 400 Passagiere befanden sich an Bord der beiden Züge.
Wie es zum Unfall kam
Der Hochgeschwindigkeitszug geriet aus bisher ungeklärter Ursache von den Gleisen, rutschte auf die Nebenschiene und prallte frontal mit dem Gegenzug zusammen. Die Wucht der Kollision schleuderte beide Züge von den Gleisen. Die Kollision zerstörte mehrere Waggons komplett, einer lag gekippt auf den Schienen. Besonders die vorderen Waggons erlitten schwere Schäden.
Großeinsatz der Rettungskräfte
Zahlreiche Krankenwagen, mobile Intensivstationen und Einsatzfahrzeuge rückten zum Unfallort aus. Videos vom Unglücksort zeigen das Ausmaß der Zerstörung: Überlebende kletterten aus den beschädigten Zugteilen, während Rettungskräfte sich um Menschen kümmerten, die noch in den Waggons festsaßen.
Die beiden Züge waren auf den Strecken Málaga-Madrid und Madrid-Huelva unterwegs und fuhren auf parallel verlaufenden Gleisen. Augenzeugen berichteten von anfänglicher Verwirrung unter den Passagieren unmittelbar nach dem Zusammenstoß.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.







