Bridgerton Staffel 4 startet morgen auf Netflix mit Aschenputtel-Story

upday.com 3 godzin temu
Die vierte Staffel läuft Ende Januar an. Liam Daniel/Netflix/dpa

Netflix startet am 29. Januar die vierte Staffel von «Bridgerton». Die ersten vier Episoden sind ab Donnerstag verfügbar, der zweite Teil folgt am 26. Februar. Im Zentrum steht diesmal die Liebesgeschichte von Benedict Bridgerton, dem zweitältesten Spross der Familie.

Die neue Staffel erzählt eine Geschichte im Stil von Aschenputtel. Benedict, ein Lebemann und Freigeist, verliebt sich in Sophie Baek, eine Dienstmagd. Sie besucht heimlich einen Maskenball, verlässt ihn aber ohne ihre Identität preiszugeben. Benedict begibt sich daraufhin auf die Suche nach der mysteriösen Frau.

«Bridgerton» gehört zu den erfolgreichsten englischsprachigen Produktionen von Netflix. Die Serie spielt im fiktiven London des 19. Jahrhunderts und basiert auf den Romanen von Julia Quinn. Jede Staffel konzentriert sich auf ein anderes Mitglied der wohlhabenden Familie Bridgerton. Millionen Zuschauer werden für die neuen Episoden erwartet.

Lady Whistledown bleibt im Spiel

Am Ende der dritten Staffel wurde die Identität der Klatschkolumnistin Lady Whistledown enthüllt. Ihre Skandalblätter erreichten zuvor sogar die Königin. Showrunnerin Jess Brownell sagte dem Branchenblatt «Variety»: «Ich glaube nicht, dass wir mit Lady Whistledown fertig sind.» Die Figur bleibe als öffentlich bekannte Klatschkolumnistin interessant.

Die Serie ist bekannt für ihr «Colorblind Casting», bei dem nicht-weiße Schauspieler Rollen spielen, die historisch oft weiß besetzt wurden. Auch die Königin wird als schwarz dargestellt. Der britische «Guardian» lobte nach der ersten Staffel die Darstellung von Sexualität: «den Blick des Publikums auf den männlichen und weiblichen Körper gleichermaßen auszubalancieren. Es ist selten, dass man auf der Leinwand Sexszenen sieht, in denen die Männer genauso unbekleidet sind wie die Frauen»

Der «Spiegel» bemerkte treffend zur künstlichen Kulisse der Serie: «Immer ist Frühling, immer steht ein Ball an. Der Flieder blüht so auffallend lila, dass es in den Augen sticht» Kritiker bemängeln vorhersehbare Handlungsstränge und oft flache Dialoge. Der Erfolg der Serie wird ihrer einzigartigen Mischung aus historischem Drama und zeitgenössischer Sensibilität zugeschrieben.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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