Glatteis und bis zu 10 Zentimeter Schnee treffen heute weite Teile Deutschlands

upday.com 2 godzin temu
Deutsche Bahn-Zug passiert Frostwarnung auf der A100 während Winterwetter in Berlin (Symbolbild) (Photo by Omer Messinger/Getty Images) Getty Images

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für heute vor Glatteis und teils heftigem Schneefall in weiten Teilen Deutschlands gewarnt. Verkehrschaos droht durch gefrierende Niederschläge und Neuschnee. Ein kleinräumiges, aber wetterwirksames Tief zieht mit feuchten Luftmassen über den Osten bis zur Ostsee und sorgt für winterliche Wettererscheinungen.

Im Osten und Nordosten warnt der DWD vor gefährlichem Glatteis. Besonders betroffen sind Berlin, Ost-Mecklenburg, Vorpommern, die Uckermark und Usedom. Die gefrierenden Niederschläge können teils bis in den Vormittag andauern. Der DWD rechnet mit starkem Eisansatz an Infrastruktur und Vegetation.

Im Süden und in der Mitte Deutschlands fällt hingegen Schnee. Baden-Württemberg, Bayern, Osthessen, Unterfranken und Oberfranken müssen sich auf Neuschnee einstellen. In Osthessen, Unterfranken, Oberfranken und Ostholstein werden innerhalb von zwölf Stunden fünf bis zehn Zentimeter erwartet. Der DWD warnt vor teils massiven Einschränkungen im Straßenverkehr und bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben.

Sachsen-Warnung aufgehoben

Die Unwetterwarnung für Sachsen ist um 4:00 Uhr ausgelaufen. Betroffen waren die Kreise Leipzig, Meißen, Mittelsachsen, Nordsachsen und die Stadt Dresden. Trotz der aufgehobenen Warnung bleibt die Glättegefahr weiter verbreitet bestehen. Meteorologen rechnen heute mit weiterem Schneefall und Schneeregen in Nord-, Mittel- und Ostsachsen. Im Leipziger Raum bis in die Westhälfte werden mehrere Zentimeter Neuschnee erwartet.

In Ostholstein warnt der DWD zusätzlich vor Schneebruch. Der dort fallende Schnee ist sehr nass und erhöht das Risiko für abbrechende Äste. Die vom Norden über die Mitte bis zur östlichen Donau angekündigten Schneefälle sollen im Tagesverlauf allmählich nachlassen.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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