Die iranischen Behörden haben den Internetzugang für die Bevölkerung landesweit abgeschaltet. Die Behörden schalteten das Internet ab, während Proteste im ganzen Land andauern und nach einer Serie von Zensurmaßnahmen. Die auf Netzwerksperren spezialisierte Organisation Netblocks spricht von einem «Internet-Blackout».
Massiver Einbruch des Webtraffic
Das Ausmaß wirkt massiv. Daten des IT-Unternehmens Cloudflare zeigen einen Einbruch des Web-Traffic um rund 90 Prozent am Donnerstag.
Nur ein kleiner Teil des Regierungs-, Militär- und Machtapparats kann das Internet weiterhin frei nutzen. Die Abschaltung schneidet die Bevölkerung nahezu vollständig von der globalen Kommunikation ab.
Netblocks zitierte einen Beitrag auf X, wonach die Zensurmaßnahmen «das Recht der Öffentlichkeit auf Kommunikation in einem kritischen Moment behindern».
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.



