Jonas Urbig hat nach einem folgenschweren Patzer im Spiel gegen den FC Augsburg die dunkle Seite des FC Bayern erlebt. Der 22-jährige Torwart sprang bei einer Ecke unter den Ball – Arthur Chaves erzielte den Ausgleich zum 1:1. Die Münchner verloren am Ende mit 1:2, und noch am Abend der Niederlage brach in den sozialen Netzwerken ein Shitstorm über Urbig herein.
Die Kommentare unter einem Instagram-Post des FC Bayern gingen weit über sachliche Kritik hinaus. Nutzer bezeichneten Urbig als «schlechtester Bayern-Torwart aller Zeiten» und forderten: «tritt zurück». Die Reaktionen zeigen, wie schmal der Grat für einen Bayern-Torwart ist – besonders für einen, den viele als Nachfolger von Manuel Neuer sehen.
Experte zweifelt an Urbigs Zukunft
Ein ehemaliger deutscher Nationalspieler äußerte auf Sky90 massive Zweifel an Urbigs Perspektive beim FC Bayern. Er glaube nicht, dass der Club dem jungen Torwart vertrauen werde, sollte Neuer im Sommer seine Karriere beenden.
Clubführung stellt sich schützend vor Urbig
Sportvorstand Max Eberl nahm den Torhüter demonstrativ in Schutz. «Es ist nicht Jonas' Schuld. Wir gewinnen als Kollektiv und wir verlieren zusammen», sagte er gegenüber der Bild. Auch Innenverteidiger Jonathan Tah stellte sich vor seinen Mitspieler und betonte, dass Fehler zum Fußball gehörten – besonders bei jungen Spielern.
Urbig selbst gab nach der Partie keine Statements ab und verließ die Allianz Arena wortlos. Der 22-Jährige hat bisher nur sporadisch Bundesliga-Erfahrung gesammelt.
Die Niederlage beendete zudem mehrere Serien des FC Bayern – was den Druck auf den jungen Keeper zusätzlich erhöht. Der öffentliche Druck ist eine enorme Belastung für Urbig. Als erste Option für die Zeit nach Manuel Neuer steht er unter besonderer Beobachtung – der Social-Media-Shitstorm zeigt, wie schnell Erwartungen und Ungeduld beim Rekordmeister eskalieren können.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.









