Schwere Unwetter halten Norditalien weiter in Atem. Ein Tornado fegte durch die Lombardei und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Im Piemont schlugen Hagelkörner von bis zu acht Zentimetern Durchmesser auf die Erde - ungewöhnlich massive Eisbrocken für die Region.
Die Behörden warnen eindringlich vor weiterem Starkregen in den kommenden Stunden. Die Wetterlage bleibt extrem instabil und gefährlich.
Alarmstufe Rot ausgerufen
Für die betroffenen Gebiete gilt mittlerweile die höchste Warnstufe. Die rote Alarmstufe unterstreicht die Ernst der Lage und die anhaltende Bedrohung durch das Extremwetter.
Das spätsommerliche Timing macht die Unwetter besonders ungewöhnlich für Norditalien. Nach Einschätzung von Meteorologe Dominik Jung handelt es sich um eine außergewöhnliche Superzellen-Entwicklung, die weitere Gefahren birgt.
Warnung vor Fortsetzung
Die Meteorologen rechnen mit anhaltenden intensiven Niederschlägen. Die Bevölkerung wird aufgerufen, weiterhin äußerste Vorsicht walten zu lassen und die Warnungen der Behörden ernst zu nehmen.
(dpa) Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz überarbeitet.