Erneut haben mutmaßliche Sabotageakte den italienischen Bahnverkehr lahmgelegt. Zur Halbzeit der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo kam es zu Störungen auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken zwischen Rom und Florenz sowie Rom und Neapel. Die staatliche Bahngesellschaft Ferrovie dello Stato sprach von «mutwilligen Handlungen».
Die Schäden wurden an mindestens drei Stellen im Großraum Rom verursacht. Unbekannte beschädigten Kabelkanäle, die den Zugverkehr steuern. Die Strafverfolgungsbehörden gehen von Brandstiftung aus. Der Hochgeschwindigkeitsverkehr wurde behindert, Züge verspäteten sich bis zu eineinhalb Stunden.
Bereits zweite Serie innerhalb einer Woche
Schon eine Woche zuvor, zu Beginn der Olympischen Winterspiele, waren drei Bahnlinien in Norditalien von ähnlichen Vorfällen betroffen. Die Störungen führten zu erheblichen Verspätungen und veranlassten die Behörden, eine Anti-Terror-Einheit in die Ermittlungen einzubeziehen. Zu diesen früheren Vorfällen tauchte ein Selbstbezichtigungsschreiben auf, dessen Echtheit bislang nicht bestätigt werden konnte.
Parallelen zu Paris 2024
Die Vorfälle erinnern an koordinierte Brandanschläge auf das TGV-Hochgeschwindigkeitsnetz in Paris. Kurz vor der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele 2024 hatten unbekannte Täter dort das Bahnnetz attackiert. Ob ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Sabotageakten und den Olympischen Winterspielen in Italien besteht, ist derzeit unklar.
Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.








