Baumgartner-Doppelpack bringt Leipzig auf CL-Platz 4 - Handspiel-Eklat sorgt für Aufregung

upday.com 11 godzin temu
Christoph Baumgartner von RB Leipzig jubelt nach seinem ersten Tor beim 2:1-Sieg gegen Köln (Symbolbild) (Photo by Christof Koepsel/Getty Images) Getty Images

RB Leipzig hat mit einem 2:1 gegen den 1. FC Köln die Mini-Krise von zwei sieglosen Spielen beendet und sich auf einen Champions-League-Platz vorgeschoben. Christoph Baumgartner traf doppelt für die Sachsen – und sorgte in der Schlussphase mit einem umstrittenen Handspiel an der Torlinie für Aufregung.

Coach Ole Werner hatte nach der 1:2-Niederlage gegen Mainz 05 drei Veränderungen in der Startelf vorgenommen. Benjamin Henrichs feierte nach langer Verletzungspause sein Comeback, Neuzugang Brajan Gruda stand erstmals in der Anfangsformation. Leipzig dominierte von Beginn an mit hohem Ballbesitz und schnellen Offensivspielern wie Yan Diomande. Romulo traf in der siebten Minute nur den Pfosten.

Köln-Jungstar Said El Mala hatte früh Chancen, scheiterte aber zweimal. In der 29. Minute brachte David Raum mit einem Freistoß Baumgartner in Position – das 1:0 für Leipzig. Der 1. FC Köln, bei dem Neuzugang Felipe Chávez von Bayern München nicht in der Startelf stand, fand zunächst keine Antwort.

Kölner Ausgleich und Leipzigs Antwort

Nach der Pause übernahm Köln die Initiative. Jan Thielmann gelang in der 51. Minute der Ausgleich. Die Freude währte nur kurz: Fünf Minuten später stellte Baumgartner nach Vorlage von Xaver Schlager mit einem Drehschuss den alten Abstand wieder her.

Handspiel-Drama in der Schlussphase

In der 76. Minute eskalierte die Partie. Baumgartner klärte den Ball an der Torlinie mit der Hand – Schiedsrichter Frank Willenborg pfiff zunächst nicht. Der VAR überprüfte die Szene, doch ein vorheriges Abseits der Kölner machte die Handspiel-Diskussion obsolet. Eric Martel zeigte sich fassungslos: «Das kannst du mir nicht erzählen, dass das Abseits ist. Als ob die Linie da einfach hingezogen wäre.»

Baumgartner sagte nach dem Spiel zu DAZN: «Da war schon einiges drin, gerade mit der Handspielsituation. Ich glaube, die letzten Wochen haben wir das Pech auf unserer Seite gehabt, der VAR war sehr gegen uns. Heute können wir auch mal glücklich sein.» Er zeigte Verständnis für die Kölner Proteste: «Ich verstehe den Unmut der Kölner.»

Vierter Platz und Bayern-Duell

Leipzig schob sich mit dem Sieg am VfB Stuttgart vorbei auf Rang vier. Köln bleibt Zehnter, vier Punkte vor der Abstiegszone. Bereits am Mittwoch steht für Leipzig das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen den FC Bayern München an.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

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